Für deine Bewerbung

Überall bewerbungsbereit aussehen.
Ohne Studiorechnung.

Ein einheitliches, professionelles Foto in Lebenslauf, LinkedIn und Bewerbungsportalen macht dich merkbar. Lade ein paar Selfies hoch, sieh dir ein Porträt kostenlos an und schalte danach ein ganzes Set an Looks frei — für weniger als eine einzige Studiositzung.

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Im DACH-Raum gehört das Foto meist doch in die Bewerbung

Rechtlich musst du keins beilegen. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz von 2006 darf ein Bewerbungsfoto nicht verlangt werden, und ein Teil der größeren Arbeitgeber bittet inzwischen ausdrücklich darum, keins zu schicken — teils über anonymisierte Bewerbungsverfahren. Wenn in der Ausschreibung steht, dass kein Foto gewünscht ist, dann ist das die Antwort, und du folgst ihr.

In der Praxis ist das Foto in Deutschland, Österreich und der Schweiz trotzdem die Regel geblieben. Bei vielen mittelständischen Arbeitgebern fällt eine Bewerbung ohne Foto auf, und nicht im guten Sinne. Das ist die Umkehrung der US-amerikanischen Konvention, über die im Netz das meiste geschrieben wird: Dort bleibt das Foto üblicherweise weg. Richte dich nach dem Land, in dem du dich bewirbst — und wenn du dich in beiden bewirbst, halte zwei Fassungen deiner Unterlagen bereit.

Wo das Foto seine eigentliche Arbeit leistet

Nicht nur oben rechts im Lebenslauf. Wer deine Bewerbung interessant findet, öffnet als Nächstes LinkedIn oder XING, danach oft eine Portfolioseite oder dein Profil im Bewerbungsportal des Unternehmens. Das sind die Stellen, an denen ein gutes Foto Reibung wegnimmt — und an denen ein dunkles, aus einem Hochzeitsbild geschnittenes Foto welche erzeugt.

Nimm überall dasselbe Bild. Drei verschiedene Fotos auf drei Profilen machen dich zu drei halb erinnerten Personen; ein wiederholtes Foto macht dich zu jemandem, den die Runde im Videogespräch wiedererkennt. Darin liegt der größte Teil des Nutzens — nicht, dass ein Porträt dir das Gespräch verschafft, sondern dass es einen kleinen Grund weniger gibt, weiterzuklicken.

Den Stil an die Branche anpassen, in die du dich bewirbst

Banken, Versicherungen, Kanzleien und Beratungen erwarten weiterhin den formellen Ton: Corporate ist die sichere Wahl, Executive ab Bereichsleitung aufwärts. In Tech, Produkt, Design und Agenturen wirkt der volle Anzug leicht daneben — Startup oder Creative treffen es besser. Gesundheit, Bildung, Vertrieb und alles mit Kundenkontakt belohnen das nahbare Ende, wofür Friendly gemacht ist.

Wenn du dich gleichzeitig in mehreren dieser Richtungen bewirbst, ist genau das das Argument für eine Galerie statt eines einzelnen Fotos: Du wählst pro Bewerbung aus, statt zu hoffen, dass ein Bild überall passt. Jedes Paket enthält die fünf Kernstile, also gibt dir schon das Einstiegspaket aus denselben Selfies eine formelle und eine legere Variante.

Die besten Stile für bewerbungsfotos.

Jedes Bild hier wurde von PoseLab erstellt — keine Stockfotos.

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Was du hochladen solltest

  • Lade Selfies aus den letzten Monaten hoch. Wenn du dir vor der Gesprächsrunde die Haare schneiden lässt, lade danach hoch, nicht davor.
  • Nimm ein paar Fotos in etwas mit auf, das dem nahekommt, was du zum Gespräch anziehen würdest — das gibt dem Ergebnis einen vertrauten Ausgangspunkt.
  • In einigen neutral schauen, in anderen leicht lächeln. So bekommst du beide Register in der Galerie statt nur eines.
  • Gleichmäßiges Innenlicht am Fenster schlägt eine helle Deckenlampe. Licht von oben setzt Schatten genau dorthin, wo du sie nicht willst.

3–20 Fotos ist die Spanne. Je mehr Abwechslung bei Outfit, Hintergrund und Licht, desto mehr Material hat das Ergebnis.

Schwierig ist nicht das Porträt. Schwierig ist, dass du darauf du selbst bleibst.

Deine Selfies führen die KI, damit das Ergebnis dein echtes Gesicht behält — und nicht das eines generischen KI-Fremden. Hier unser Gründer: links ein Handy-Selfie, rechts PoseLab. Dieselbe Person, rund 25 Minuten später.

Spontanes Handy-Selfie des PoseLab-Gründers vor der Erstellung

Handy-Selfie

Kein Licht. Keine Retusche.

KI-Businessporträt des PoseLab-Gründers, erstellt mit PoseLab

PoseLab

Dasselbe Gesicht. Rund 25 Minuten später.

Gebaut von jemandem, der es selbst nutzt

PoseLab wird von seinem Gründer betrieben — das Porträt oben ist sein eigenes. Hätte es bei seinem Gesicht nicht funktioniert, gäbe es diese Seite nicht.

Es antwortet ein echter Mensch

Kein Support-Labyrinth, kein Chatbot. Jede E-Mail landet in einem echten Postfach und wird meist innerhalb eines Tages beantwortet.

Du riskierst nichts

Sieh dir eine kostenlose Vorschau mit deinem eigenen Gesicht an, bevor du zahlst — und auf jedes bezahlte Paket gibt es 14 Tage Geld-zurück-Garantie.

So entstehen KI-Porträts. Ohne Fototermin.

01

3–20 Selfies hochladen

Frontal aufgenommen, mit wechselnden Outfits und Lichtsituationen. Keine Sonnenbrillen, keine Gruppenfotos. Je mehr Abwechslung du mitbringst, desto besser kann die KI mit deinen Gesichtszügen arbeiten. Vom Handy aus dauert das etwa eine Minute.

02

Wir erstellen aus deinen Vorlagen

Deine Selfies führen die KI, damit jedes Porträt nach dir aussieht und nicht nach einem generischen KI-Gesicht. Wir erstellen alle Stile gleichzeitig und sind meist in rund 25 Minuten fertig.

03

Porträts herunterladen

Sobald alles fertig ist, bekommst du eine E-Mail mit dem Link zu deiner privaten Galerie. Dort filterst du nach Stil, markierst Favoriten und lädst das komplette Set als ZIP herunter. Deine Galerie bleibt 30 Tage aktiv.

Einmal zahlen. Kein Abo.

  • Starter 9,99 €

    5 Porträts in 5 Stilen

  • Pro 19,99 €

    21 Porträts in 7 Stilen

  • Premium 35 €

    48 Porträts in 12 Stilen

Einmalzahlung · Kostenlose Nachbesserung · Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen

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Bewerbungsfotos — häufige Fragen

Gehört ein Foto in meinen Lebenslauf?+

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es weiterhin üblich, auch wenn es seit dem AGG nicht verlangt werden darf. Wenn die Ausschreibung ausdrücklich um eine Bewerbung ohne Foto bittet oder das Unternehmen ein anonymisiertes Verfahren nutzt, lass es weg. Bewirbst du dich in den USA, ist die Konvention umgekehrt: Dort bleibt das Foto üblicherweise weg.

Darf ich dasselbe Porträt für Lebenslauf und Bewerbungsportale nutzen?+

Ja. Die Bilder gehören dir und du kannst sie im Lebenslauf, auf LinkedIn und XING, im Anschreiben und in jedem Bewerbungsportal verwenden. Eine ganze Galerie gibt dir mehrere Stile für verschiedene Branchen.

Welcher Stil passt am besten zu Bewerbungen?+

Corporate und Friendly sind für die meisten Rollen die sichersten Allrounder. Startup und Creative passen zu Tech und Design. Da jedes Paket die fünf Kernstile enthält, kannst du pro Bewerbung entscheiden.

Ist ein aufwendiges Porträt am Karriereanfang übertrieben?+

Nein, aber es sollte im Ton stimmen. Wer sich auf die erste Stelle bewirbt und im Dreiteiler-Porträt von Executive auftritt, wirkt geliehen; dieselbe Person in Friendly oder Startup wirkt einfach so, als hätte sie sich zehn Minuten Zeit fürs Profil genommen. Das Einstiegspaket kostet 9,99 € — ungefähr so viel wie die Anfahrt zum Vorstellungsgespräch.

Ist die kostenlose Vorschau wirklich kostenlos?+

Ja. Ein Porträt mit Wasserzeichen pro E-Mail-Adresse, ohne Kreditkarte. Du zahlst nur, wenn dir das Ergebnis gefällt und du die komplette Galerie freischalten möchtest.

Sehen die Porträts wirklich aus wie ich?+

Ja — das ist der Kern des Verfahrens. Deine hochgeladenen Selfies dienen dem Bildmodell als Vorlage für deine Identität, sodass die erstellten Gesichter dein echtes Gesicht, deinen Hautton, deine Haare und deine Gesichtszüge übernehmen. Mit der kostenlosen Vorschau prüfst du das an dir selbst, bevor du zahlst.

Wie lange dauert es, bis ich meine Porträts bekomme?+

Deine kostenlose Vorschau ist in rund 60 Sekunden da. Nach dem Freischalten ist die komplette Galerie in rund 25 Minuten fertig und wird dir automatisch per E-Mail geschickt.

Welche Fotos soll ich hochladen?+

3–20 aktuelle Selfies oder unkomplizierte Porträts. Variiere Outfits, Hintergründe und Licht. Am besten funktionieren Aufnahmen ab Schulterhöhe. Vermeide Sonnenbrillen, Hüte, starke Filter, Gruppenfotos und Bilder, die älter als ein bis zwei Jahre sind. Je mehr Abwechslung du mitbringst, desto besser das Ergebnis.

Was, wenn mir die Ergebnisse nicht gefallen?+

Schreib innerhalb von 14 Tagen an hello@poselab.io. Wir erstellen den Stil zunächst kostenlos mit präziseren Vorgaben neu. Wenn auch das danebengeht, erstatten wir den vollen Betrag — ohne Nachfragen.

Ein Foto für jede Bewerbung.

Lade 3–20 Selfies hoch. In rund 60 Sekunden bekommst du ein Porträt mit Wasserzeichen zurück. Bezahlen musst du nur, wenn es dir gefällt — und wenn du es dir anders überlegst, erstatten wir innerhalb von 14 Tagen.

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